Hallo Du!

Du hast mamibrennt, den Safe Space für berufstätige Mütter, gefunden. Schön, dass du da bist!

Was ist mamibrennt?

Auf mamibrennt.com finden berufstätige Mütter, die den Spagat zwischen Lohn- und Care-Arbeit als herausfordernd empfinden, schnell und gebündelt Antworten auf ihre Fragen sowie Entlastungsangebote. Weil wir alles haben, ausser Zeit. 

Die Community ist zudem DER Safe Space, den viele von uns bisher vermisst haben. Weil es für uns immer noch schwierig ist, öffentlich über unsere Struggle zu sprechen, ohne verurteilt zu werden oder mit Kommentaren wie “Dann hör halt auf zu arbeiten, man kann nicht alles haben!”, konfrontiert zu werden.

Hier tauschen wir uns in einem Kreis von Frauen aus, die ähnliches erleben oder erlebt haben wie wir. Hier können wir uns verletzlich zeigen und finden Verständnis und Support. Weil so viele von uns strugglen, teils so sehr, dass sie ausbrennen, und dabei zu oft das Gefühl haben, alleine damit zu sein. 

Bist du dabei? 💜 

Dann wähle dein Abo jetzt direkt via «Choose a plan» aus. Sobald du den Registrationsprozess abgeschlossen hast, bekommen wir eine Benachrichtigung, um dich zu approven. Sobald wir das gemacht haben, darfst du rein 😊

Übrigens findest du mamibrennt auch auf Instagram, Facebook und LinkedIn.

Für wen ist mamibrennt?

1. Ist mamibrennt nur für Mamas gedacht, die ein Burnout haben oder schon mal eines hatten?

Nein, auf keinen Fall. Die mamibrennt Community ist für alle Frauen, die sich für den Spagat zwischen Lohn- und Care-Arbeit entschieden haben. Und das egal, ob ihr aktuell noch in der Familienplanung steckt oder eure Kinder schon ausgezogen sind. Warum? Weil wir uns wünschen, dass mamibrennt mehr als eine Online-Plattform wird. Wir wünschen uns eine Bewegung, die sich sowohl auf persönlicher als auch auf gesamtgesellschaftlicher Ebene dafür einsetzt, dass die gesunde Vereinbarkeit von Kind und Karriere für uns alle möglich wird. Dafür möchten wir uns auf mamibrennt.com vernetzen, gegenseitig unterstützen und gemeinsam Pläne schmieden. Für uns. Und die Zukunft unserer Kinder.

2. Ist mamibrennt nur für Frauen in Zürich bzw. in der Schweiz?

Auch nein 😅. Das mamibrennt Team ist zwar vorwiegend im Raum Zürich wohnhaft, die Struggle, die berufstätige Mütter aktuell erleben, sind im deutschsprachigen Raum aber sehr ähnlich. Wir denken, dass uns der Austausch auch über die Stadt- und Landesgrenzen hinweg helfen kann. Ausserdem sind viele unserer Angebote online und damit für alle zugänglich. Die offline Events sind aktuell noch auf den Raum Zürich fokussiert, schlicht, weil wir hier viele Kontakte haben. Wir würden uns aber freuen, wenn die mamibrennt Events mit Hilfe der Community künftig auch in andere Städten stattfinden würden. Member, die gerne als mamibrennt Ambassadoren in ihren Regionen aktiv werden, möchte, können uns jederzeit kontaktieren. Wir freuen uns!

3. Ist mamibrennt nur für Frauen, die Deutsch sprechen?

Und wieder nein 😉. Wir haben einen englischsprachigen Space innerhalb von mamibrennt.com eröffnet, der für alle, die der englischen Sprache mächtig sind, gedacht ist. Weil wir keine Bubble in der Bubble kreieren, sondern Brücken zwischen allen Frauen in unserer Community bauen wollen. Oft sind es ja gerade Mamas, die nicht von hier sind, die einsam sind, weil sie ihre Freund:innen und Familien zurückgelassen haben und Sprachbarrieren die Integration oft zusätzlich schwierig machen. Dieser Space wird von unserem native speaking team member Lynette gehosted. 

Was dich als Member erwartet

  • Eine liebevolle und wertschätzende Community, in der wir nicht die Super Mom oder berufliche Highperformerin geben müssen, sondern unsere verletzliche Seite zeigen, offen über unsere Herausforderungen und Probleme sprechen und uns auffangen lassen können. 
  • Die Möglichkeit, mamibrennt Mitglieder in deiner Umgebung zu finden – zum Vernetzen, Austauschen und Unterstützen im realen Leben.
  • Regelmässige Offline Events zum Reden, Zuhören, Halten, Fluchen, Weinen, Tanzen – einfach für alles, was wir gerade brauchen.
  • Regelmässige Online-Events, in denen wir uns einfach austauschen oder Fragen zu Themen wie Muttertät, Elternsein und Partnerschaft, Frauengesundheit, Karriere, finanzielle Absicherung, Stresserkrankungen, Entspannungsmethoden, Burnout-Prävention mit Expertinnen besprechen.
  • Bücher- und Podcastempfehlungen, Mood-Playlists sowie Tipps für deinen Alltag.
  • Eine laufend aktualisierte Übersicht über Medienbeiträge, die Themen behandeln, die die mamibrennt Community betreffen und berühren.

mamibrennt.com ist so angedacht, dass sich die Plattform anhand der Bedürfnisse der Community weiterentwickelt. Du wünscht dir zum Beispiel ein Webinar zu einem spezifischen Thema, das dich betrifft? Du hast Ideen für eine neue mamibrennt Event-Reihe? Vielleicht würdest du dich auch gerne ehrenamtlich für mamibrennt engagieren? Dann schreib uns entweder direkt im Memberbereich an oder mach uns ein Mail an hello[at]mamibrennt.com. Dann schauen wir gemeinsam, ob und wie wir deine Inputs umsetzen können 😊

Unsere nächsten mamibrennt Events:

Die Story hinter mamibrennt

Alles begann mit einem Post auf dem Business Portal LinkedIn den Julia Panknin, ehemalige Strategiechefin eines Schweizer Medienunternehmens und Überlebende eines Mom Burnouts im August 2023 absetzte. Darin schrieb sie offen über ihre Erfahrungen als Mutter eines Kleinkindes und Führungsperson in einem grossen Unternehmen, die in einem Parental Burnout bzw. einer Erschöpfungsdepression endeten.

Ihre Offenheit löste eine Welle an Reaktionen aus, die Julia unerwartet heftig überrollte. Offensichtlich gab und gibt es ein grosses Bedürfnis bei berufstätigen Müttern, sich offen über ihre Daily Struggle auszutauschen. Was Julia besonders berührte: Viele schrieben ihr, dass sie unendlich erleichtert gewesen seien, zu erfahren, dass sie mit ihren Problemen nicht alleine sind. Deshalb schreibt Julia bis heute ehrlich über die schmerzhafte Reise durch ihr Mom Burnout, sowie über die Fehler in unserem System, die reihenweise Eltern, insbesondere Mütter, ausbrennen lassen. Sie reicht Betroffenen die Hand, in dem sie ihr Wissen über Präventionsmassnahmen und Therapieansätze für Stresserkrankungen mit ihnen teilt, sie ermutigt, sich professionelle Hilfe zu holen und ihnen Hoffnung auf Besserung macht.

Inzwischen tut sie das nicht mehr nur auf LinkedIn, Instagram und in persönlichen Gesprächen, sondern auch bei öffentlichen Auftritten und in verschiedenen Medien, für die sie schreibt.

Weil Julia die vielen Nachrichten und Hilfe-Rufe, die sie täglich erreichen, nicht zufriedenstellend abarbeiten kann ohne ein weiteres Burnout zu riskieren, hat sie nach einer Lösung gesucht. So entstand die Idee für mamibrennt, einer Community, in der sich berufstätige Mamas finden und gegenseitig unterstützen können. 

Gemeinsam mit Frauen aus ihrem Netzwerk, teils ebenfalls Mom Burnout Survivor, hat Julia diese im März 2024 umgesetzt.

Warum kostet mamibrennt?

Viele Leute haben heute das Gefühl, Projekte mit Social Impact müssten gratis sein. Wir finden aber, dass uns gerade solche auch monetär etwas wert sein müssen. Weil Menschen ihre Energie, Zeit und Geld investieren, um die Welt ein bisschen besser zu machen. Der Preis für ein mamibrennt Monatsabo entspricht in unseren Breitengraden nur 1-2 Coffee to Go und damit weniger als ein Netflix- oder Spotify-Abo. Dieses Geld fliesst sowohl in die Infrastruktur und Weiterentwicklung des mamibrennt Angebots, als auch in die Öffentlichkeitsarbeit von Julia. Weil wir daran glauben, dass es Menschen wie sie braucht, die für unsere Bedürfnisse als berufstätige Mütter einstehen und Veränderungen laut einfordern. Einverstanden? 💜

Partner:in werden

Du hast Know-How und/oder bietest eine Dienstleistung an, welche die mamibrennt Community bereichern könnte (bitte keine Anfragen für Produktplatzierungen)? Dann schreib uns gerne ein Mail an hello[at]mamibrennt.com mit den Details und einer Telefonnummer, unter der wir dich erreichen können. Aber bitte habe etwas Geduld mit uns: Da alle Beteiligten mehrere Jobs gleichzeitig wuppen, können wir dir nicht garantieren, die kniggsche Antwortzeit von 24 Stunden einzuhalten. Innerhalb einer Woche ist realistischer 😅